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Anwender

DER AQi PROZESS

Der AQi Prozess wurde auf Grundlage unserer jahrzehntelangen Erfahrung in der 3D-Planung entwickelt. Wir setzen diese innovative Form der Planung insbesondere bei Defektsituationen und Anomalien ein, die in vielen Fällen nur noch durch die Konstruktion einer Individualprothese optimal versorgt werden können.

Bei diesen klinischen Fragestellungen kommt die herkömmliche 2D-Planung oft an ihre Grenzen, eine eindeutige Defektklassifizierung und damit eine präzise Indikationsstellung sind schwierig. In der Konsequenz führt dies zu Unsicherheiten bei der präoperativen Planung und kann Risiken bergen.

Mit unserem speziellen CT-basierten 3D-Planungs- und Simulationsprogramm bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die patienten-individuelle Defektsituation exakt abzubilden und hieraus eine möglichst optimale Planung und Versorgung abzuleiten. Im interaktiven AQi Prozess arbeiten wir Ihre Wünsche direkt in die Konstruktion ein. Eine präzise aufbereitete Planungsdokumentation trägt zusätzlich zur Optimierung des OP-Ablaufs bei.

Der AQi Prozess bündelt unsere Expertise und Innovation in der 3D Individualversorgung und bietet folgende Vorteile: 

  • Ausgleich von Fehlstellungen
  • Natürliche Gelenkbelastung
  • Schmerzfreie Beweglichkeit
  • Langlebigkeit der Implantate
  • Versorgung auch schwierigster Fälle

DIE 6 SCHRITTE DES AQi PROZESSES

SPEZIAL-CT

Die Grundlage des AQi Prozesses sind CT-Daten, die die individuelle Biomechanik des Patienten abbilden. Ein erweiterter CT-Ausschnittt erfasst die patienten-individuelle Situation vom oberen Sprunggelenk über Knie und Hüfte bis zum Becken. Die spezielle 'AQi Richtlinie zur Anfertigung von CT-Aufnahmen' (unter 'Downloads' auf dieser Homepage verfügbar) helfen dem Radiologen, die notwendige Datenqualität sicherzustellen.

BIOMECHANIK

Liegen die CT-Daten in der entsprechenden Datenqualität vor, beginnt die Planungsphase. Die biomechanische 3D-Planung erfolgt mit einer selbst entwickelten Planungs- und Konstruktions-Software und erfolgt zunächst ohne Einschränkung durch ein bestimmtes Implantatdesign. Am Anfang steht die orthograde Ausrichtung von Wirbelsäule und Becken. Parallel wird die Rotation um die verschiedenen Körperachsen eingestellt. Die weitere Rekonstruktion der Biomechanik erfolgt in drei Phasen:

In Phase 1 wird die Pfanne positioniert und orientiert. In Phase 2 werden die Kopfposition und Konusorientierung bestimmt. Schließlich erfolgt in Phase 3 in einem iterativen Verfahren die Optimierung der Range of Motion (ROM). Ist die ROM negativ wird die Rekonstruktion überarbeitet und verfeinert. Erst nach Erreichen der bestmöglichen Bewegungswerte ist die Planung abgeschlossen.

Optimierung der Range of Motion (ROM)

Anhand der 3D-Rekonstruktionen simulieren wir die postoperative Beweglichkeit und bereiten diese graphisch auf. Unterschiedlich farbige Kodierungen geben dabei Auskunft über den Grad des Bewegungsumfangs. Erreicht das geplante Implantat keine optimalen Werte, können die konstruktiven Parameter entsprechend modifiziert werden bis ein zufriedenstellender Bewegungsumfang erzielt wird.

KONSTRUKTION

Konstruktion individueller Hüftstiel

Für die Konstruktion des individuellen Hüftstiels wird zunächst auf Basis der CT-Daten die Femur-Innenkontur rekonstruiert.

Mit dem AQI Fitprogramm wird geprüft, ob diese Defektsituation mit einer Standardprothese versorgt werden kann. Ist eine individuelle Versorgung indiziert, wird das Implantatdesign direkt aus der rekonstruierten Femur-Innenkontur abgeleitet. Das AQI Fitprogramm zeigt zum einen die Passgenauigkeit des individuellen Stiedesigns. Die präoperative Implantatsimulation stellt darüber hinaus die operative Umsetzung sicher und schließt die Konstruktion ab.

Konstruktion individueller Beckenteilersatz

Liegt ein komplexer Beckendefekt vor ist die Konstruktion eines individuellen Beckenteilersatzes indiziert. Zunächst wird der Pfannengrundkörper konstruiert; danach schließt sich die Konstruktion der Knochenverankerung an.

Individuelle Laschen zur Schraubfixation positionieren und verankern das Implantat optimal im und am Knochen. Mögliche Hohlräume werden durch Metall oder Spongiosa aufgefüllt. Dies sichert die Anpassung der Implantatoberfläche an den vitalen Knochen. Eine weitere Verankerungsmöglichkeit bietet der modulare Darmbeinzapfen. Er ist bei liegendem Implantat von innen positionierbar. Speziell bei sehr komplexen Implantatgeometrien kann dies die Implantation signifikant erleichtern.

Für eine optimale Sekundärstabilität werden abschließend alle Knochenanlageflächen mit einer 3D-Makrostruktur ausgestattet.

ABSTIMMUNG

Bei allen Planungsschritten legen wir größten Wert auf die intensive Abstimmung mit dem behandelnden Arzt. Anhand einer 3D-Visualisierungssoftware können wir das Modell in die jeweilige Knochensituation projizieren. Das Programm bietet dem Arzt somit eine interaktive Mitgestaltungsmöglichkeit sowie größtmögliche präoperative Planungssicherheit.

Anhand einer umfassende Planungsunterlage kann der Arzt die Ausgangssituation sowie alle Prozessschritte im Detail nachvollziehen und dann entscheiden.

PRODUKTION

Unsere Innovationskraft zeigt sich auch in den verwendeten Herstellverfahren. Durch ein hochinnovatives Schmelzverfahren wird der individuelle Beckenteilersatz anhand von CAD-Dateien aus Metallpulver schichtweise aufgebaut. Die Festigkeits- und Härtekennwerte entsprechen hierbei denen langjährig erprobter Werkstoffe in der Endoprothetik. Dieses Verfahren ermöglicht eine nahezu unbegrenzte Designfreiheit und selbst filigranste Geometrien und Oberflächen lassen sich problemlos fertigen.

Unsere Entscheidung für den Standort Deutschland gewährleistet ein schnelles Agieren und unseren Kunden eine schnelle Implantat-Verfügbarkeit.

IMPLANTATION

Die Implantation schließt den AQi Prozess ab. Die OP erfolgt – falls gewünscht – mit Begleitung eines erfahrenen Produktspezialisten, der die speziellen Anforderungen für Custom Made Lösungen kennt und im OP durch den Prozess führt.

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